|
Home
· Sitemap ·
Impressum ·
Surftipps
|
|
|
|
|
Partyspiele
Hier liefern wir Dir Ideen für jede Menge
Partyspiele. Mit der Vorbereitung von Partyspielen sorgst Du auf Deiner
Fete dafür, dass niemals Langeweile aufkommt.
Die
Spiele, die wir hier vorstellen, sind
sehr einfach umzusetzen und bestechen durch Lachgarantie. Solltest Du
nach Trinkspielen mit Alkohol suchen, schau bitte in unserer Kategorie
Trinkspiele nach.
|
|
|
|
|
|
|
Die
Partyspiele:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1.
Wer
bin ich?
Jeder
Mitspieler denkt sich für seinen Nachbarn eine Person oder ein
Wesen aus. Der Name wird auf einen Zettel geschrieben und dieser Zettel
dem Nachbarn auf die Stirn geklebt, so dass ihn alle anderen gut sehen können.
Nun kann der erste Spieler so lange Fragen zu seiner Person stellen, bis
er entweder die Person errät oder die Mitspieler eine Frage mit
"Nein" beantworten. Dann kommt der zweite dran usw. Alle
Fragen müssen stets ehrlich beantwortet werden; es darf nur mit
"Ja" oder "Nein" geantwortet werden.
|
|
|

|
2.
Zettel
und Körperteile
Die mit Körperteilen
beschrifteten Zettel werden verdeckt auf dem Boden verteilt. Nun hebt
ein Paar den 1. Zettel auf und klemmt ihn zwischen den bezeichneten Körperteilen
ein (z.B. zwischen den Nasenspitzen). Nun hebt einer des Paares einen
weiteren Zettel vom Boden auf, ohne den 1. Zettel fallen zu lassen usw.
Welches Paar schafft es, die meisten Zettel einzuklemmen, bevor ein
Zettel runter fällt? Körperteile: Nasenspitze rechter Unterarm linke
Schulter etc.
|
|
3.
Freiwillige
Wäsche-Klammern
Die
Bestimmung der Freiwilligen ist nicht immer leicht. Doch es geht auch
anders. Schon ziemlich früh im Vorfeld des Spieles werden so viele Wäscheklammern
an beliebige Gäste verteilt, wie man später 'Freiwillige' für das
Spiel braucht. Die Gäste dürfen nun untereinander die Klammern möglichst
unbemerkt „weitergeben“. Wenn man nun zum nächsten Spiel aufruft,
hat man seine Mitspieler schnell beisammen - die Träger der Wäscheklammern.
Das Ganze funktioniert auch für Pärchen - man nehme einfach farbige Wäscheklammern:
z.B. grüne für die Herren und gelbe für die Damen. Variante für
Hochzeiten: Wer beim Anheften der Wäscheklammern sofort ertappt wird,
muss eine kleine Spende für das Brautpaar in ein Sparschwein o.ä.
werfen |
|
|

|
4.
Kerzenblasen
Man setzt
zwei Mitspieler einander Vis à Vis gegenüber
an einen Tisch. Beide Spiele bekommen nun ein Teelicht, eine Packung
Zündhölzer und
etwa fünf Tuc-Kekse. Diese werden vor den Mitspielern aufgebaut. Auf
"Los!" beginnen beide das Teelicht anzuzünden. Ziel des Spieles ist es,
als Erster alle seine eigenen Tuc-Kekse aufgegessen zu haben. Allerdings darf man nur
essen, solange die eigene Kerze brennt. Das heißt, man versucht das
Teelicht von seinem Kontrahenten gegenüber auszublasen, seine eigene
Kerze am brennen zu halten und seine komplette Keksladung aufzuessen. Damit man
sofort erkennt wer schneller ist, falls es eng wird, muss derjenige der
als erster fertig mit dem
Essen ist (auch der Mund muss leer sein) pfeifen. Das Pfeifen nach
diesen Keksen (sie sollten ein bisschen salzig und trocken sein, falls andere als Tuc-Kekse verwendet werden) ist
aber nicht
ganz so einfach, da der Mund dabei ziemlich austrocknet. Je nachdem wie
das Partyspiel bei den Gästen Anklang findet und wer es noch probieren
möchte, kann dieses Fetenspiel mit dem nächsten Pärchen noch mal
gespielt werden.
|
|
5.
Der
Sonntagsausflug
Der
Sonntagsausflug ist eines der Partyspiele, bei denen ein Spielleiter
eine Story vortragen muss. Man braucht 5 Stühle (nebeneinander
platziert) und 5 Mitspieler. Den Vater, die Mutter, den Hans, den Bahnhofvorsteher und Bello den Hund. Immer wenn der Name in der
nachstehenden Geschichte genannt wird, muss die entsprechende Person
aufstehen, einmal um die Stuhlreihe rennen und sich dann wieder auf
seinen Platz setzen. Man wartet jedesmal, bis der Aufgerufene wieder auf
seinem Platz sitzt. Für Bello sollte man eine Person nehmen, die einen Spaß versteht und gut
auf den Beinen ist, denn dieser Mitspieler muss sehr viel um die Stühle rennen.
Der Sonntagsausflug
Die Mutter sagte zum
Vater: "Heut könnten wir doch mal
einen schönen Ausflug machen". Da meinte der Hans: "Mir passt das
heute gar nicht. Und der
Bello fingt an zu schmollen. Dem Hund Bello hat das nämlich an diesem
Tag auch nicht in den Kram gepasst und er hat sich gesagt, dass ist
überhaupt nicht spaßig, wenn ich heute rumspringen soll. Da sagte der
Vater: "Mutter packe den Rucksack, wir machen einen tollen Ausflug
und fahren." Als alle bereit waren, sind sie gemeinsam zum Bahnhof gegangen.
Dort haben Sie den Bahnhofvorsteher getroffen und der sagte: "Ich habe
heute Urlaub und komme gerne mit Euch." Dann hat der Bahnhofvorsteher ein
Würstchen
aus der Tasche hervorgezaubert und wie der Hund Bello das gesehen und
gerochen hat, begann er sofort wieder zu schmollen. Der Bahnhofvorsteher
sagte zum Vater gesagt: "Du gehst zum Fahrkartenautomaten Tickets
kaufen, wir gehen heute auf den Berg zum wandern. Da waren Sie sich auch
schon alle über das Ausflugsziel einig. Dann ist der Zug gekommen und es
alle wollten einsteigen. Nur mit dem Hund hat es Mühe gegeben. Da sagt der
Vater zum Hans: "Nimm den Bello an die Leine." Aber der wollte
nicht und sträubte sich. Dann sagte der Vater zu der Mutter: "Hör
zu, ich nehme den Bello auf den Schoß." Aber der Hund Bello rannte
fort. Da sagt die Mutter zum Vater: "Gib
mir den Hund, aber der Bello wollte immer noch nicht und stäubte sich
weiterhin. Da sagte der Bahnhofvorsteher: "Ein Vorschlag: ich nehm den
Bello." Und der Bello ist wirklich zum
Bahnhofvorsteher gegangen und sitzen geblieben. Da waren alle froh, dass der Hund endlich im
Zug war. Sie sind alle gemeinsam auf den Berg rauf und haben den Rucksack
ausgepackt. Da hat der Vater gemerkt, dass die Mutter vergessen hatte die
Getränke einzupacken. Da ist der Hans fast verrückt geworden und
ärgerte sich,
weil nur der Bello was zum trinken hatte. Der Bello war nähmlich der einzige
gewesen, der aus dem Bergbach trinken konnte. Da meinte der
Bahnhofvorstand: "Was der Bello kann, können wir schon lange. Dann haben alle
aus dem Bach getrunken. Anschließend haben sie sich wieder auf den
Heimweg gemacht. Der Bello ist vorausgesprungen. Der Vater hat gepfiffen
und der Bello ist wieder zurückgekommen. Als der Zug ankam, wolle der
Bello wieder nicht einsteigen. Da hat der Bahnhofvorsteher den Bello wieder auf den Schoß genommen. Endlich waren alle im Zug. Da sagte die
Mutter zum Vater. Gell, das war wieder einmal ein schöner Tag gewesen.
Und alle waren glücklich. Und der Bello hat vor Freude gerade noch mal geschwänzelt. |
|
|
|
6.
Der
ernste Spalier
Zwei
Gruppen stehen sich in zwei Reihen als Spalier gegenüber. Im Wechsel startet von jeder Gruppe ein
Mitspieler und geht langsam mit gemessenen Schritt und einem ernstem Gesichtsausdruck durch das Spalier. Die Mitspieler der gegnerischen
Gruppe versuchen ihn dazu zu bringen, sein ernstes Gesicht aufzugeben. Dabei ist alles erlaubt -
nur anfassen nicht. Wenn der Mitspieler bis zum Ende der Reihe sein
ernstes Gesicht
beibehalten kann, darf er sich das Ende stellen. Sollte er
aber schmunzeln, grinsen, oder gar Lachen, muss er sich irgendwo an eine
andere Stelle in die
Reihe stellen. Diejenige Spielgruppe gewinnt, deren Mitglieder
vollständig den Gang
durch das Spalier geschafft haben ohne zu lächeln oder zu lachen. Anmerkung: Das Spiel ist
schon ziemlich albern. Es sollte nicht der Versuch unternommen werden
mit diesem Partyspiel eine etwas triste Stimmung in der Gruppe zu heben.
Dann wird das Spiel mit ziemlicher Sicherheit kein Hit.
|
|
|
|
7.
Fütterung
der wilden Tiere
Die Männer
sitzen auf Stühlen und nehmen die Frauen auf den Schoß.
Allen Teilnehmern sind die Augen verbunden. Die Männer erhalten in die
Hand einen Löffel und die Frauen halten auf ihren Schoß ein
Schüsselchen mit Schlagsahne oder Pudding. Die Aufgabe besteht darin, dass die
Männer beginnen,
ihre Damen zu füttern. Sieger ist das Paar, dass als erstes den Teller
geleert hat, ohne dabei das Meiste auf dem Boden zu verteilen. |
|
|
8.
Der
Medizinmann
Alle
Mitspieler sitzen in einem Kreis. Während das ausgesuchte "Opfer" sich
vor der Türe auf seine Rolle als
„Medizinmann“ vorbereitet, bekommen 2 nebeneinander sitzende
Teilnehmer 1 oder 2 Esslöffel Mehl in den Mund. Wenn das Opfer das Zimmer
wieder betritt, gucken alle den „Medizinmann“ an. Er oder sie soll ihnen die Hände auf die
Schultern legen und die Mitspieler durch einen Kontakt mit der Nasenspitze
„heilen“. Sobald der Medizinmann mit seiner Nase die der anderen
Teilnehmer berührt hat, ruft der Berührte
„Geheilt!“ und der Ahnungslose geht zum nächsten Mitspieler. Bei der nun
erreichten Person mit Mehl im Mund kommt - und von seinem Nachbarn gleich
mit - statt des „Geheilt“ eine gemeinsame Ladung Mehl ins Gesicht.
|
|
9.
Bürger
von Palermo
Für dieses Partyspiel benötigt man mindestens 10
Personen + einen Spielleiter. Vor Spielbeginn werden kleine Zettel
vorbereitet. Auf dreien schreibt man „Mafiosi“ auf einen
„Detektiv“ und auf die restlichen (Anzahl der Mitspieler minus 4)
wird „Bürger“ notiert.
Jeder der Spielteilnehmer darf je einen Zettel
ziehen, ohne den anderen Mitspielern zu verraten, was auf seinem Zettel
steht. Jeder merkt sich seine Rolle und gibt den Zettel an den
Spielleiter zurück.
Der Spielleiter erzählt folgende Geschichte: Es
wird Nacht und alle machen die Augen zu. (Die Geschichte kann man natürlich
nach belieben ausschmücken). Daraufhin müssen alle Spielteilnehmer ihr
Haupt senken und die Augen schließen. Der Erzähler führt seine
Geschichte fort: „Es ist Nacht in Palermo und alle Bürger schlafen.
Nur drei dunkle Gestalten treiben in dieser Nacht ihr Unwesen“.
Daraufhin dürfen die drei Mafiosi unauffällig! Nach oben schauen und
sehen so erstmals ihre Komplizen. Die
Mörder schauen den Erzähler an und bestimmen jemanden, aus der
restlichen schlafenden Gruppe, der sterben soll, die Mörder dürfen
nicht zu erkennen geben wer sie sind. Die Mörder schließen ihre Augen
wieder und im Laufe der weiteren Geschichte wird der Detektiv
aufgefordert die Augen zu öffnen. Der Spielleiter zeigt dem Detektiv
die drei Mafiosi, ohne das diese dies mitbekommen. Danach schließt auch
der Detektiv wiederum die Augen. Der Spielleiter erzählt weiter: „Es
wird morgen in Palermo und alle wachen auf...nur einer nicht...“ und
er zeigt auf die Person, die in der Nacht zuvor von den Mafiosi getötet
wurde. Nun wiederum ist die gesamte Runde aufgefordert einen aus der
Runde zu töten. In der Hoffnung einen Mafiosi zu erwischen. Aber: auch
die Mafiosi dürfen bei der Auswahl mitbestimmen und mitdiskutieren und
der Detektiv, der als einziger weiß wer die Mafiosi sind darf sich
nicht zu erkennen geben, da er sonst in der nächsten Nacht von den Mördern
erledigt wird. Ist ein Spieler per Abstimmung ausgewählt, muss er
bekannt geben, ob er ein Mafiosi oder ein Bürger war. Danach beginnt
die nächste Nacht und eine weitere Runde im Spiel. Wieder suchen sich
die Mafiosi konspirativ ein Opfer aus, das sterben soll. Am Ende sind
nur noch Mafiosi oder Bürger übrig. Diese Gruppe hat dann gewonnen.
Tipp: Während der Nacht dürfen keine
Laute oder Gespräche stattfinden. Etwas dunkleres Licht und 3 schwarze
Kerzen, die für das Leben der Mafiosi stehen und eine weiße Kerze, die
für das Leben des Detektivs steht, schaffen eine schöne Atmosphäre.
Unseres
Erachtens ist "Bürger von Palermo" eines der schönsten
Partyspiele überhaupt. |
|
|

|
10.
Der
Geschmackstest
Für den
Geschmackstest werden etwa 8 bis 15 kleine Schüsseln mit
Speiseproben serviert. Bei der Auswahl empfiehlt sich eine Zusammenstellung
besonders schmackhafter und auch einiger weniger leckeren Häppchen an, je nach
Geschmacksvorlieben des Spielpartners.
Hier
einige Anregungen:
-
Lecker:
Nougat-Creme, Wackelpudding, Kartoffelpüree, Apfelkompott,
Schokopudding
-
Überraschend
bis gemein: scharfer Senf, Zahncreme, rohes Ei, Brausepulver, Weizenmehl,
Chilli, Currypulver, Suppenwürfel
-
Außerdem:
Tomatenmark, Frischkäse, Zitronengelee, Kokosraspeln,
Zimt, Puderzucker
Dem
Mitspieler werden die Augen verbunden, und er wird von seinem Konterfei
mit einer Reihe von Leckereien gefüttert. Errät er alle korrekt, gewinnt
er.
|
|
11.
Lustiger
Klamottentausch
Bei
diesem Partyspiel werden ein oder zwei möglichst ungleiche/verschiedene Pärchen ausgewählt, welche
jeweils einen Bettbezug über sich geworfen bekommen.
Selbstverständlich sollten sie darunter vollkommen versteckt sein. Nun müssen sie innerhalb einer
gewissen Zeit (z.B. fünf Minuten) gegenseitig die Kleider tauschen, wer am
meisten Kleidungsstücke getauscht hat, ist Gewinner. Besonders lustig
ist dieses Partygame, wenn man möglichst ungleiche Paare nimmt (z.B.
einer groß, der andere klein; dick und dünn etc.) |
|
|
12.
Tampon
angeln
Benötig
wird:
pro
Teilnehmer eine Schnurr und ein Tampon, sowie je eine halbvolle Flasche
Wasser
Durchführung
Die
Tampons werden mit einer Schnurr am Gürtel oder an der Gürtelschlaufe hinten
angebunden. Sie sollten etwa auf Höhe der Knie hängen. Dann muss versucht
werden, das Tampon in den Flaschenhals einzuführen und dann abzuwarten bis es
sich reichlich mit Wasser voll gesogen hat. Wer als erster die ganze Flasche
mit dem darin steckendem Tampon anheben kann hat
gewonnen (ggf. kann die Flasche auch noch ein kleines Stückchen getragen werden). Die Hände
dürfen selbstverständlich nicht benutzt werden.
|
|
|
|
13.
Partner
finden
Das
Ziel des Spieles ist es, den passenden Partner möglichst schnell zu
finden. Die Schwierigkeit daran, man weiß zunächst nicht wen man
suchen muss und auch nicht welche Figur man selbst darstellt.
Für
ein Spiel mit 10 Teilnehmern brauchst Du 5 Wortpaare. Paare können z.B.
sein Sony und Cher, Dick und Doof, Tarzan und Jane,
Hänsel und Gretel, Pommes und Ketchup, Kelloggs und Milch….
Jeder Mitspieler bekommt einen Zettel mit einem der Namen auf den Rücken
geklebt. Jetzt müssen
alle Spieler gleichzeitig ihren Partner finden. Dabei darf man auf
Fragen nur mit „Ja“ und „Nein“ antworten. Das Paar, welches sich
zuerst gefunden hat gewonnen und erhält z.B. einen Preis.
|
|
|
|
14.
Scharade
Der Partyspiele –
Klassiker schlechthin. Bei Scharade werden zwei Teams gebildet. Jedes Team
denkt sich eine vorher bestimmte Anzahl an zusammengesetzten Begriffen aus
und schreibt diesen auf verschiedene Zettel. Jeweils einer aus dem Team
zieht dann einen Begriff der gegnerischen Mannschaft und muss diesen
Begriff pantomimisch seinem Team darstellen. Dabei darf der Vorführende
nichts sagen uns auch keine Geräusche machen. Errät das eigene Team den
Begriff innerhalb von 3 Minuten bekommt das Team einen Punkt und die
gegnerische Gruppe ist dran. Dies macht man so lange bis alle Begriffe
durchgespielt sind. Gewonnen hat das Team mit den meisten Punkten.
Als Variante können auch
Filmtitel oder Song-Titel als Begriffe vereinbart werden.
|
|
15.
Eier
schlagen
Eier
schlagen ist eher eins der Kategorie fiese Partyspiele. Man benötigt
hierfür gekochte Eier und ein rohes Ei.
Je
nach dem wie viele Eier zur Auswahl stehen, so viele Spieler können an
dem Spiel teilnehmen. Nun muss sich jeder Spieler ein Ei aus dem Topf
nehmen und anschließend an den Kopf schlagen, so dass die Schale
zerbricht. Derjenige, der bei diesem Partyspiel das rohe Ei gezogen hat,
wird eine böse Überraschung erleben.
Wer das Spiel noch etwas interessanter machen will, der kann den Ablauf
etwas ändern. Nun schlägt man das gezogene Ei nicht an den eigenen
Kopf, sondern an den Kopf seines Nachbarn. Das macht meistens sogar noch
mehr Spaß. |
|
|
|
16.
Mumie
mit Hut
An
diesem Partyspiel können beliebig viele Paare teilnehmen. Pro Paar werden
zwei Rollen Toilettenpapier und ein Hut oder eine Mütze benötigt. Ein
Mitspieler jeden Zweierteams stellt sich mit an den Körper gepressten
Armen stocksteif hin. Der andere Spieler soll nach dem Startzeichen seinen
Partner von unten nach oben einwickeln. Reißt das Papier, kann es neu
angesetzt werden. Wer es als erster schafft, dass von der Mumie, der noch
zum Schluss der Hut aufgesetzt werden muss, nur noch die Schuhe zu sehen
sind, ist der Sieger.
|
|
17.
Entknoten
Ein
Mitspieler muss rausgehen und darf nicht sehen, was die anderen
Mitspieler machen. Die anderen müssen einen Kreis bilden – mit dem
Gesicht zur Kreismitte - und fassen sich alle an den Händen. Die Hände müssen während des
gesamten Spieles gefasst bleiben - sie dürfen nicht losgelassen werden und
umgreifen ist ebenfalls nicht erlaubt. Nun beginnt man sich zu
verknoten das bedeutet es wird über Hände hinweg gestiegen oder
darunter durch,
sich gedreht usw. - solange bis man gut verknotet ist und nichts mehr geht. Nun wird
der Mitspieler der vor der Tür gewartet hat wieder reingeholt und er muss
diesen Menschenknoten entwirren.
Das Spiel wird vor allem dann lustig, wenn der Alkoholspiegel nach dem
ein oder anderen Trinkspiel schon etwas angestiegen ist.
|
|
|
Zahlreiche weitere lustige
Partyspiele findest Du auf Party-Spezial.de
Neben den klassischen Partyspielen wird es auch
immer beliebter bei Feten Spiele auf der Konsole zu zocken.
Beispielsweise kann man seinen Gästen anbieten, das ein oder andere
Game auf dem Nintendo im Wechsel oder als Teams zu spielen. Dabei
ist es natürlich wichtig, dass das Spiel sich auch für die Party
eignet und in der Gruppe oder mit Teams funktioniert. Ausführliche
Ideen und Spielbeschreibungen für Nintendogames findest Du bei www.spiele-nintendo.de.
|
|
|
|
|
|
|